Ich werde wohl nie aufhören, mir Gedanken zu machen, was man anders und besser machen kann. Als jemand, der sich der Ästhetik, der Schönheit verschrieben hat, ruht mein Geist nie, Neues zu entwickeln, Bestehendes zu verbessern. Hier darf ich Ihnen einige Highlights präsentieren:


„The Game of Hormones“

Hormone steuern nicht nur unsere Stoffwechselfunktionen, sondern auch unsere Gefühle, sogar unser Selbstwertgefühl. Sie alle stehen in einem faszinierenden Wechselspiel miteinander. Kaum verändert sich das eine, verändern sich plötzlich auch die anderen. In den letzten Jahrzehnten wurde viel daran geforscht, aber fast immer nur unter der Betrachtung einzelner Aspekte. „The Game of Hormones“ ist die Kunst, natürliche, sogenannte bio-identische Hormone so einzusetzen, dass Sie eine physiologische Verjüngung und ein optimales inneres Gleichgewicht erreichen. Unnötige Beschwerden verschwinden, die Stimmung steigt ..., aber: dieses Spiel braucht Fingerspitzengefühl wie bei Mikado und sehr viel Erfahrung.



Bruststraffung ohne Narben

Spätestens wenn es um Bruststraffungen geht, frage ich mich, wie wir unsere Disziplin noch als ästhetisch bezeichnen können. Wir hinterlassen auf jeden Fall große Narben. So eine Narbe mag zwar besser sein als eine schlaffe Brust, aber richtig ästhetisch ist das auch nicht. Wenn ich miterlebe, wieviele Frauen mit ihren Brüsten unglücklich sind, sich aber zu Recht vor großen Eingriffen scheuen, dann blutet mir das Herz. Dank neuer Materialien, die inzwischen aber in der Brustchirurgie weltweit angewandt werden und anerkannt sind, entstand in mir der Gedanke, diese feinmaschigen Netze wie einen unsichtbaren BH unter die Haut zu bringen, und das über 4-5 kleine Einstiche, die in kurzer Zeit kaum noch sichtbar sind. Nach vielen Überlegungen und Experimenten an Modellen wurde aus dem Gedanken ein Verfahren: Die Bruststraffung ohne Narben.



Schluss mit Silikon-Implantaten?

Silikon-Implantate haben zwar eine lange Tradition, aber bis heute gibt es immer noch ein paar ungelöste Probleme: schmerzhafte Kapselbildungen und das Verrutschen der Implantate. Mit Eigenfett kann man diese Probleme zwar vermeiden, aber auch Eigenfett hat seine eigenen Probleme. Wie wäre es mit einem Material, das der Körper in eigenes, straffes Bindegewebe im Laufe einiger Monate umbaut. Die ersten Prototypen habe ich mir in meine Oberschenkel implantiert, wo sie wesentlich stärkeren Belastungen als in der Brust ausgesetzt sind – mit gutem Erfolg.

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